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Zähne: Zahnpflege bei Kindern

Zahnpflege bei Kindern – Grundsätzliche Überlegungen eines Zahnarztes

Kinder, Kinder, ihr steht auf, ihr geht zu Bett und zwischenzeitlich muss noch gespielt und viel erlebt werden! Der Tag ist angefüllt mit Aktivitäten.

Das ist gut so. Trotzdem gibt es auch Pflichten, die zu erlernen sind. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das wissen wir aus der Gehirnforschung. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden. Dann muss der Mensch nicht mehr viel darüber nachdenken. Es ist so, dass jeder eine feste Zeit am Tag hat, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und seine Schuhe anzuziehen. Darüber muss niemand mehr nachdenken; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je besser man mit Kindern versucht, eine gute Angewohnheit sich anzueignen, je früher, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen.

Reinigung der Zähne ab 10 Jahren?

Kinder können sich wohl ab ungefähr dem 10. Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Das liegt daran, dass dann gute motorische Fähigkeiten entwickelt sind. Bis dahin sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen. Übung macht den Meister! Empfohlen wird mit den Kindern zu üben, dann macht es Sinn und das Ziel eine langfristige Zahngesundheit kann erreicht werden. Es gibt einen Film im Internet, der dies gut zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=kLDRTP_7_WI

Die Zahnbürste, die man auswählt, sollte passen und regelmäßig ersetzt werden. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben. Falls sie auch noch fröhliche Geräusche macht, umso besser.

Fazit: Bedeutung der Zähne von Klein auf an lernen!

Der Erhalt für eine lebenslange Funktion des Zahnapparates ist mit der Grundeinstellung, die im Kindesalter beigebracht wird. Die Schaffung für das Bewusstsein und die Bedeutung der Zähne gilt als Grundlage für die langfristige Zahngesundheit. Der Zahnarzt als Begleiter für ein strahlendes lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher, weil Vorsorge und Mundhygiene vernachlässigt wurden.